Die Schweizer Konvention
Schweizer Buchstabieralphabet
Die Schweiz hat keine offizielle Norm zum Buchstabieren — im Alltag hat sich aber eine eigene Tafel etabliert: A wie Anna, D wie Daniel, K wie Kaiser, Z wie Zürich.
Sie unterscheidet sich deutlich von der deutschen und österreichischen Tafel: J wie Jakob, M wie Marie, N wie Niklaus, S wie Sophie und Y wie Yverdon spiegeln die mehrsprachige Schweiz wider.
Wer mit Schweizer Firmen oder Behörden telefoniert, ist mit dieser Tafel auf der sicheren Seite — verstanden wird in der Deutschschweiz aber auch die deutsche Tafel.
- Standard
- Keine offizielle Norm
- Land
- Schweiz
- Prinzip
- Vornamen & Ortsnamen
- Besonderheit
- Y wie Yverdon, Z wie Zürich
Die komplette Tafel
Ziffern · Digits
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Häufige Fragen
▸Gibt es eine offizielle Schweizer Buchstabiertafel?
Nein, die Schweiz kennt keine verbindliche Norm. Die hier gezeigte Tafel ist die im Alltag gebräuchlichste Variante in der Deutschschweiz.
▸Welche Tafel nutze ich für Telefonate in die Romandie oder ins Tessin?
Im französisch- und italienischsprachigen Landesteil ist das NATO-Alphabet die sicherste Wahl, da es sprachunabhängig verstanden wird.